Wie aus Batterie-Expertise und System-Engineering eine integrierte Gruppe wurde.
Die ebs group entstand 2024 aus dem Zusammenschluss zweier Unternehmen mit jeweils über 15 Jahren Erfahrung. Batterie- und Energiespeicher-Expertise aus Dornbirn. Embedded- und Safety-Engineering aus Hamburg und Kiel.
Die Wurzeln: Batterie-Pionierarbeit seit 1995.
Die Geschichte beginnt in Dornbirn. 1995 wurde dort ein Batterieunternehmen gegründet, das sich über Jahre in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Batterien und Energiespeichern etablierte.
2019 entstand daraus das Spin-Off e.battery systems – heute e.bs AG. Das Unternehmen entwickelt seither maßgeschneiderte Batterie- und Energiespeicherlösungen, die Leistung, Nachhaltigkeit und technologische Tiefe verbinden.

Die andere Seite: Engineering-Tiefe seit 2009.
Parallel dazu entstand in Hamburg eine andere Art von Expertise. Die kumkeo GmbH wurde als spezialisierter Engineering-Dienstleister für sicherheitskritische, eingebettete Systeme gegründet – mit Fokus auf FPGA-Design, Echtzeit-Architekturen und normkonformer Systementwicklung.
Über mehr als 15 Jahre wuchs das Know-how entlang der strengsten Anforderungen der Industrie: Medizintechnik, Verteidigung, industrielle Steuerungssysteme. Das Ergebnis war unter anderem das ELMAR Realtime Framework – eine eigene Plattform für funktionale Sicherheit und deterministisches Systemverhalten.
Kumkeo brachte etwas mit, das reine Hardwarehersteller selten haben: die Kompetenz, Systeme nicht nur zu bauen, sondern sie normkonform zu zertifizieren und sicher zu betreiben.

Der Wendepunkt: Strategische Expansion 2024.
2024 wurde die kumkeo GmbH aus Hamburg von der e.bs AG übernommen. Mit diesem Zusammenschluss entstand mehr als die Summe der Teile:
- Dornbirn bringt Batterie- und Energiesysteme, Leistungselektronik und Realtime-Control
- Hamburg/Kiel bringen Embedded-Engineering, FPGA-Design, Safety-Expertise und Normkompetenz
Warum dieser Schritt notwendig war.
Moderne Systeme sind keine isolierten Komponenten mehr. Sie sind komplexe Architekturen mit Anforderungen an Echtzeit, Safety, Normkonformität und Betrieb. Ein Batteriehersteller kann Batterien bauen. Ein Engineering-Dienstleister kann Systeme entwickeln. Aber nur ein integriertes Unternehmen kann die Verantwortung über alle Ebenen hinweg übernehmen – von der Systemarchitektur bis zum betriebenen Energiesystem.
Die ebs group heute: Drei Divisionen, ein Systemansatz.
Engineering
(ENG)
ENG entwickelt elektronische und softwarebasierte Systeme für Anwendungen mit höchsten Anforderungen an Funktionale Sicherheit, Normenkonformität und Lebensdauer.
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Battery & Electronics Systems (BES)
BES entwickelt und fertigt skalierbare Hochvolt-Batteriesysteme und Leistungselektronik für industrielle Anwendungen.
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Energy & Service Systems (ESS)
ESS überführt die Technologieplattform in marktfähige Energiesysteme.
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Das Ergebnis: Durchgängige Verantwortung.
Kunden erhalten keine Einzelkomponenten, sondern funktionierende Gesamtsysteme aus einer Hand – mit klaren Schnittstellen, deterministischem Verhalten und kürzeren Entwicklungszeiten.
Die rechtliche Struktur auf einen Blick.
Die ebs group ist die Dachmarke. Darunter agieren zwei Gesellschaften:
Die ebs group in Zahlen.
Über 15 Jahre
Batterie- und Energiespeicher-Expertise
15+ Jahre
Engineering-Erfahrung in sicherheitskritischen Systemen
Standorte
in Dornbirn (AT), Hamburg, Kiel (DE) und Niš (SRB)
Ein Partner
für Industrie, Energie, Mobilität, Medizin und Verteidigung
Zertifizierungen
Team der ebs group
Unternehmen
Aufsichtsrat der e.bs AG
Mit Vertrauen und Zuversicht gehen wir neue Wege. Dazu brauchen wir Menschen, die uns mit Klarheit, Erfahrung und Begeisterung unterstützen. Ein gewissenhaftes Beratungs- und Kontrollorgan stellt dabei eine zukunftsorientierte, bedachte und nachhaltige Unternehmensführung sicher, damit wir allen Interessensgruppen von e.battery systems bestmöglich gerecht werden können.

Udo Filzmaier ist Eigentümer und CEO der F Technologies AG (FT AG). Die Aktiengesellschaft unterstützt Unternehmen bei der Weiterentwicklung, indem sie neben Kapital und langjähriger Erfahrung, auch Netzwerk, fundiertes Know-how und neue Technologien beisteuert. Udo gründete das Unternehmen im Jahr 1994 in Lustenau, Österreich. Später folgten Standorte in Deutschland, der Schweiz, Hongkong und den USA. Als Bildungssprecher der Wirtschaftskammer Vorarlberg setzt er sich stark für Digitalisierung und Bildung ein. Seit einigen Jahren konzentriert sich Udo auf seine wahre Leidenschaft und investiert in erneuerbare Energie.
Udo Filzmaier, Vorsitzender des Aufsichtsrats

Bernhard Ölz führte von 2008 bis 2024 in dritter Generation die 1938 gegründete, mittlerweile international sehr erfolgreich tätige Großbäckerei aus Dornbirn. Nun ist er als Gesellschafterbeirat tätig.
Bernhard Ölz, Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats

MMag. Dr. Tobias Gisinger studierte Rechtswissenschaften und Wirtschaftsrecht an der Leopold Franzens Universität in Innsbruck (A) und der Cardiff University (UK) und ist seit über 10 Jahren Partner der renommierten Wirtschaftskanzlei SKBGL Rechtsanwälte GmbH mit Sitz in Dornbirn. Er ist vorwiegend in den Bereichen Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Umstrukturierungen, Mergers & Acquisitions, Kartellrecht aber auch im Energierecht und Intellectual Property spezialisiert und national wie auch international tätig. MMag. Dr. Tobias Gisinger sitzt in mehreren Aufsichtsräten und Stiftungsvorständen und ist Lehrbeauftragter für Wirtschafts- und Unternehmensrecht an der Fachhochschule Vorarlberg.
MMag. Dr. Tobias Gisinger, Aufsichtsrat

Kurt Hänsler ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma PRIM – Projekt- und Interimmanagement GmbH. Er hat Führungserfahrung aus KMUs und Konzernen.
Kurt Hänsler, Aufsichtsrat

Markus Feurstein ist einer der Mitgründer der FRS Financial Services GmbH, einem der größten bankenunabhängigen Vermögensverwalter in Österreich. Zusammen mit Mag. Günter Schöch und Martin Rauch bildet er bis heute das Führungsteam. FRS ist seit 1998 in der diskretionären Vermögensverwaltung tätig und managt darüber hinaus zwei eigene Investmentfonds. Das Wertpapierunternehmen unterliegt der Aufsicht der FMA.
Markus Feurstein, Aufsichtsrat
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